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Deutzie

Mehr zur Deutzie im Garten

Die sommergrüne Pflanze blüht im Juni und bietet dann kräftige weiße Blüten. Als kleiner bis mittelgroßer Strauch sind Deutzien robust. Sie zählen als Ziersträucher zur Familie der Hortensien. Aufgrund der sternförmigen Blüten wird die Deutzie oftmals auch als Sternchenstrauch bezeichnet. Bei der Standortwahl bevorzugen Deutzien einen sonnigen Platz. Alternativ kommen helle, halbschattige Standorte in Frage. Als Blütenhecke harmoniert die Deutzie optimal mit Pfeifenstrauch oder Flieder.

Die Deutzie im Garten

Ihren Ursprung hat die Deutzie in Japan. Sie wächst locker aufrecht und stark verzweigt. Die Blätter der Deutzie sind länglich bis eiförmig und am Ende zugespitzt. Sie haben einen scharf gesägten Rand und sind im Sommer frischgrün gefärbt. Im Herbst wechselt das Laub auf eine hellgelbe Farbe. Die Deutzie ist ein Flachwurzler und dabei sehr weitreichend. Aus diesem Grund sollte man auf Graben in ihrer Umgebung verzichten, damit die Wurzeln nicht beschädigt werden. In feuchten und nährstoffreichen Böden entwickelt die Deutzie viele feine Wurzelstränge und nimmt so die benötigten Nährstoffe auf. Die Pflanzen der Deutzie sind sehr frosthart und haben beinahe Staudencharakter.

Pflege der Deutzie

Im Frühjahr können Deutzien zurückgeschnitten werden. Dabei ist darauf zu achten, keine frischen Triebe zu schneiden. Der Beschnitt sollte sich auf älteres und festes Holz beschränken. Bei nährstoffarmen Böden kann eine einmalige Düngung im Frühjahr sinnvoll sein. Ansonsten benötigt die Deutzie keine weitere besondere Pflege und passt sich den Begebenheiten optimal an.