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Koreanischer Flieder

Der koreanische Flieder wird auch „Miss Kim“ genannt und sieht ungefähr genauso aus, wie man sich ein Fräulein mit solch einem Namen vorstellen würde: Mit bezaubernden, violett-rosa leuchtenden Blütenrispen, die aus vielen kleinen Einzelblüten bestehen mutet der Zierstrauch fernöstlich an. Dazu betört er noch mit einem köstlichen Duft.

Herkunft und Name: Wie sich die Asiatin in die Pflanzenwelt einordnet

Der botanische Name des koreanischen Flieders lautet Syringa patula. Die Art gehört zur Gattung der Syringa, die wiederum zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört. Wie der Name bereits sagt, stammt die Pflanze aus Asien und kommt in Korea und Nordchina vor. Hierzulande wird sie als Zierstrauch in Gärten gepflanzt. Dabei ist sie eine der eher selteneren Fliederarten, mit der man durchaus die Blicke von Bewunderern anziehen kann.

Standort: Sonnig sollte es sein

Der koreanische Flieder liebt frische, humusreiche Böden, die gut durchlässig sind. Aber auch in Töpfen gedeiht der Strauch gut. Man sollte einen sonnigen Standort auswählen, wenn man die volle Blütenpracht zu Gesicht bekommen und der Pflanze die perfekten Wachstumsbedingungen geben möchte. Der Platzbedarf des koreanischen Flieders ist im Vergleich zu anderen Fliederarten relativ gering und er eignet sich somit auch für kleinere Gärten. Sowohl solo als auch in der Gruppe mit anderen, bunt blühenden Sträuchern macht sich die Syringa patula gut.

Pflege: „Miss Kim“ macht es einem leicht

Nun könnte man meinen, dass eine asiatische Zierpflanze sicherlich nicht ganz unkompliziert in der Pflege ist – aber dem ist nicht so! Der koreanische Flieder ist anspruchslos und robust. Sowohl die Kälte des Winters steckt er weg, ohne dass man ihn davor schützen müsste, als auch die Hitze des Sommers verträgt er gut. Winterhärte und Hitzeunempfindlichkeit sind also Eigenschaften, die man ihm zuschreiben kann.

Direkt nach der Blüte sollte man den koreanischen Flieder etwas auslichten und große Pflanzen in Form bringen. Ansonsten bedarf es, neben dem Gießen bei lang anhaltender Trockenheit und Hitze, keinerlei Pflegemaßnahmen.

Pflanzen und Vermehren: Diese Möglichkeiten gibt es

Auch das Vermehren der Sträucher ist relativ unkompliziert und kann entweder durch Aussaat oder durch Stecklinge erfolgen. Aussäen sollte man bereits im Frühjahr, für das Pflanzen von Stecklingen ist im Frühsommer die richtige Zeit. Alternativ kann man die Syringa patula auch durch Absenker vermehren – dabei wird ein langer Trieb der Pflanze ins Erdreich neben der Pflanze abgesenkt, wo er dann nach einer Weile Wurzeln bilden wird.

Hübsch, hübscher, am hübschesten: Der koreanische Flieder ist ein echter Hingucker

Der koreanische Flieder wird etwa 1,50 bis 2 m hoch und ebenso breit. Er wächst relativ langsam. Sein Laub ist dunkelgrün und wird im Herbst burgunderfarben. Der eigentliche Hingucker an der Pflanze sind die hübschen Blüten, die violett-rosa und in der Mitte weiß erstrahlen. Zahlreiche, gut 1 cm große Blüten bilden Rispen mit einer Größe von 11 bis 15 cm. Die buschig wachsende Pflanze gibt einen starken Duft ab, der als äußerst angenehm wahrgenommen wird. Eine echte Bereicherung für den Garten also – nicht nur für den Mensch, sondern auch für die Insekten, die sich gerne auf den attraktiven Blüten niederlassen.

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