Yoga im Garten

Yoga im Garten: 5 Gründe für das Outdoor-Yoga

Yoga wird immer beliebter. Gerade für Menschen, die sich gerne in der Natur aufhalten und sich mit ihr sowohl körperlich als auch geistig verbinden möchten, gehört es wie selbstverständlich dazu Yoga im Freien auszuüben. Wie das am besten ungestört geht, zeigt der folgende Beitrag.

Warum ist Yoga so beliebt?

Als eine spezielle Bewegungsart, mit der sich Körper und Geist in Einklang bringen lassen, wird Yoga besonders in der modernen hektischen Zeit für immer mehr Menschen zu einem willkommenen sportlichen Ausgleich. Das Praktizieren von Yoga bringt den Geist zur Ruhe und unterstützt den Körper, sich zu lösen und zu entspannen. Zusätzlich werden Yoga viele positive Effekte auf das körperliche und psychische Wohlbefinden nachgesagt. Und es ist ohne Hilfsmittel überall praktizierbar. Außerdem vermittelt es dem Yoga-Übenden ein verbessertes Körpergefühl, was zu einem aufrechten Gang und einer angenehmen Ausstrahlung führen soll.

Warum Yoga im Freien durchführen?

Outdoor-Yoga wirkt auf die meisten Menschen besonders beruhigend. Die Bewegung an frischer Luft sorgt nicht nur für eine perfekte Versorgung mit Sauerstoff, sondern gibt dem Körper die Möglichkeit gerade bei Sonnenschein zusätzlich Vitamin D zu produzieren. Die Bewegung bringt außerdem Herz und Kreislauf in Schwung, was wiederum die Atmung anregt, womit noch mehr Sauerstoff über die tiefe Atmung in den Körper gelangt. Darum fühlt man sich nach einer Yoga-Session im Freien besonders erfrischt und erholt.

Warum Yoga im eigenen Garten praktizieren?

Man sieht sie vermehrt in Parks oder am Strand. Viele Yoga-Lehrer gehen mit ihren Schülern bei schönem Wetter ins Freie und genießen die Bewegung in der Natur. Doch nicht jeder liebt es, sich bei seinen Entspannungsübungen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das ist nur ein wichtiger Faktor, der dafür spricht, Yoga im eigenen Garten zu praktizieren. Doch es gibt noch einige gute Gründe mehr:

Grund 1

Es müssen keine weiten Wege auf sich genommen werden, um Yoga im eigenen Garten zu praktizieren.

Grund 2

Wer es nicht mag, sich eine Wiese mit Ameisen, Käfern und anderen Insekten zu teilen, kann sich im Garten seine eigene kleine Yoga-Ecke mit einem Holzpodest einrichten. Ist dieses überdacht, kann man Yoga im Garten sogar bei Regen ausüben. Auf alle Fälle ist man aber vor Krabbeltieren sicher.

Grund 3

Düfte haben einen großen Einfluss beim Praktizieren von Yoga. Sie sorgen für zusätzliche Entspannung und können auch anregend und inspirierend wirken. Pflanzen, die man in vielen Gärten findet, wie beispielsweise Lavendel, Thymian, Flieder oder Rosen reichern den Yoga Bereich auf natürliche und angenehme Art mit ihrem Duft an und sorgen zusätzlich für Wohlbefinden.

Grund 4

Wer gerne Outdoor-Yoga betreibt, wird das Problem mit herumliegenden Abfällen und Flaschen kennen. Den eigenen Garten pflegt man sowieso und hält diesen sauber. Somit ist die Zeit des Aufräumens schon mal gespart, wenn man Yoga im eigenen Garten übt.

Grund 5

Ganz ungestört zu sein gelingt in freier Natur – sei es nun im Park oder am Strand – nur selten. Im eigenen Garten stört niemand. Man kann sich also ganz seinen Yoga Übungen hingeben, ohne dabei angestarrt oder belächelt zu werden.

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